Wenn nicht jetzt, wann dann?

Nachdem über die Sommermonate teilweise große Mengen an Käfer- und Sturmholz auf den Markt kamen, herschte bei allen Akteuren große Verunsicherung. Als sich dies auf die Preise auswirkte, versiegte der Anfall an Schadholz allerdings ziemlich schnell!
 
Bild: Ob mit der Motorsäge oder der Maschine; ihre FBG/WBV hilft Ihnen weiter (Foto: Peter Kamp/pixelio.de)
 
Aufgrund der guten Konjunktur wurde das Schadholz zügig verarbeitet, was vor allem im nordbayerischen Raum aufgrund des Frischholzeinschlagsstopps zu einer Rundholzverknappung führte. Mittlerweile sind die Preise wieder auf dem Niveau der letzten Einschlagsperiode und die Abfuhr läuft zügig.
 
Es herrschen also ideale Marktbedingungen für Holzeinschlag und Vermarktung! Wir empfehlen jetzt zu agieren und Holz machen (zu lassen), anstatt im Sommer dem Käfer und dem Markt hinterherzulaufen.
 
Wer in der guten Zeit (also jetzt) Holz macht, bekommt auch einen guten Preis und braucht im Sommer nicht über die schlechten Käferholzpreise jammern! Man hebt dadurch seinen Durchschnittserlös und senkt das Risiko erheblich. Erfahrungsgemäß sind die unzufriedensten Waldbesitzer diejenigen, die immer nur Schadholz verkaufen.
 
Artikel von Alfons Vogl/WBV Neunburg-Oberviechtach

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